Heckentour an den Escher/Pescher Seen

13. Februar 2021 | Hecken, Köln kartiert

Der BUND war an den Seen in Esch und Pesch unterwegs, um neue Hecken zu Kartieren.

Foto von der Heckentour rund um die Escher/Pescher Seen Foto von der Heckentour rund um die Escher/Pescher Seen  (Gabriele Falk)

Am Escher See befinden sich entlang des Weges viele Junge Bäume und hohe Sträucher, so wie eine Hecke. Über einige Felder geht es schließlich entlang des Randkanals. Dieser ist eingefasst von zwei Hecken mit Potenzial. Wären diese höher und breiter, könnten sie als schöne Nistplätze für Vögelgeeignet sein.
Weiter geht es am Pescher See – hier sind einige Hecken, die entwickelt werden könnten. Dafür müsste man die jungen Bäume entfernen, denn diese nehmen den Heckenpflanzen Platz und Licht weg. Ein Blick über die Felder zeigt, dass dort Sträucher als Übergang zu den Bäumen fehlen.

Rund um die Schrebergärten gibt es einige Hecken, diese bieten auch Lebensraum für Vögel.
Schließlich findet sich noch eine lange Hecke, bestehend aus Rosen und Brombeeren. Allerdings gibt
es einige Lücken in der Hecke, würde man diese Lücken schließen, wäre auch der defekte Zaun in der
Hecke ersetzt.
Die Ergebnisse der Kartierungen von Hecken gehen in einen Gesamtkatalog ein. Dieser liefert die
Basis zur Diskussion über Erhalt, Aufwertung und Vernetzung von Hecken.

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